Angst verstehen

Angst schützt uns vor Gefahren. Wird sie jedoch immer stärker oder führt sogar zu Panikattacken, fühlt sich der Körper oft wie im Daueralarm an – auch wenn gerade keine Gefahr besteht. Das kann das Leben stark einschränken. Anhaltende Überforderung spielt dabei häufig eine große Rolle. Auch traumatische Erlebnisse, die noch nicht verarbeitet wurden, können Angst auslösen.

Angst behandeln – die Möglichkeiten

Frau mit sorgenvollem Gesichtsausdruck, über ihrem Kopf kreisen Sinnbilder ihrer Ängste

In psychotherapeutischen Gesprächen nach dem Heilpraktikergesetz (HPG) und im Coaching schauen wir gemeinsam, wie sich Ihre Angst zeigt, wann sie auftritt und was dahintersteckt. EMDR hilft dabei, belastende Erlebnisse und innere Verstrickungen zu bearbeiten. Hypnose und Trancereisen helfen, zur Ruhe zu kommen und innere Blockaden zu lösen.

Wenn alles zu viel wird, hilft die Klangschalenbehandlung beim Runterfahren des Nervensystems. Die Klänge und Obertöne sprechen das Nervensystem direkt an. Die Schwingungen sind zugleich als Vibrationen im Körper spürbar, besonders dort, wo die Klangschalen aufgelegt werden.

Atem- und Klopftechniken lernen Sie für zu Hause – für akute Momente und zur Vorbeugung. Ergänzend kommen Akupunktur und Injektionen in Akupunkturpunkte (Homöosiniatrie) infrage. Homöopathische Mittel und Nahrungsergänzungsmittel können eine weitere Begleitung sein.

Angst und ihre verschiedenen Formen zu verstehen, ist ein erster Schritt. Sie lernen, mit ihr umzugehen, wieder mehr Selbstzustimmung zu erleben und zu Ihrer eigenen Kraft und Autonomie zurückzufinden.

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